Premiere am 16. Oktober
Heute
https://www.schauspiel-leipzig.de Schauspiel Leipzig Bosestraße 1, 04109 Leipzig
Sa, 10.10. 20:00 — 21:10

Dokumentartheaterprojekt von dura & kroesinger
Diskothek
https://www.schauspiel-leipzig.de Schauspiel Leipzig Bosestraße 1, 04109 Leipzig
Sa, 10.10. 20:00
Zum letzten Mal!
Residenz in der Spinnerei
von Matthew López
aus dem Amerikanischen von Hannes Becker
Regie: Enrico Lübbe

24.10., 14.11., 5.12. / 15:00 / Große Bühne

Zwei Paare stehen im Zentrum der Episoden: Walter und Henry sowie Eric und Toby. In Szenen und Monologen, Rückblenden und Traumsequenzen begleiten wir sie und ihre Freunde über Jahre und Jahrzehnte — ihre Hoffnungen, Sehnsüchte und Ängste. Nicht nur verschiedene Generationen begegnen sich, auch Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Realität überkreuzen sich in diesem groß angelegten Gesellschafts-Panorama. „Das Vermächtnis“ entfaltet einen atmosphärischen und berührenden Blick, der über seine erzählte Zeit weit hinausreicht. 
von Federico García Lorca
Deutsch von Hans Magnus Enzensberger
Regie: Salome Schneebeli

Premiere am 16.10. / 19:30 / Große Bühne

Nachdem ihr Mann unter die Erde gebracht ist, verhängt Bernarda Alba als Matriarchin eine achtjährige Trauerzeit über ihr Haus voller Frauen und schließt die Tür zu. Begegnungen und Begierden ihrer fünf Töchter werden unterbunden, das Dorfleben wird aus dem Haus ausgesperrt. In dem geschlossenen System wächst die Gier nach Sinnlichkeit, Liebe, Berührung und Freiheit, wird immer bedrohlicher und kompromissloser.
Buchpremiere am 17.10. / 20:00 / Residenz (Spinnerei)

Martina Hefters neuer Roman „Nach der Sonne schauen“ (Klett-Cotta) erscheint am 17. Oktober und erzählt mit präziser Leichtigkeit von der Installationskünstlerin Iona Bartschok, die sich den Sommer über ins Leipziger Umland zurückzieht, in eine ehemalige Tagebaulandschaft, in der sie einer neuen Zukunft nachspürt.

Thorsten Ahrend moderiert. Livemusik von Hallo Volte.

In Kooperation mit dem Literarischen Herbst / Foto: Maximilian Gödecke
31.12. / 19:30 / Große Bühne

Ihre Alben „Allein unter Möbeln“ (2023) und „Gefährdete Arten“ (2025) sorgten bei Publikum und Feuilleton für Begeisterung. Im vergangenen Januar spielte Hotel Rimini bereits ein ausverkauftes Konzert im Schauspielhaus, nun kehrt die Band zurück und läutet das Ende des Jahres ein – mit leichtfüßiger Melancholie und einigen neuen Songs!

Foto: Maximilian Hock

➤ Schauspiel-Card 100
▪️ für einmalig 200,- eine ganze Spielzeit lang freier Eintritt in allen Vorstellungen in allen Spielstätten*
▪️ 10% Ermäßigung auf Tickets von Eigenveranstaltungen in Oper Leipzig und Gewandhaus zu Leipzig

➤ Schauspiel-Card 50
▪️ für einmalig 50,– ein Jahr lang 50% Ermäßigung auf Vorstellungen auf der Großen Bühne; in allen anderen Spielstätten 25% Ermäßigung*
▪️ 10% Ermäßigung auf Tickets von Eigenveranstaltungen in Oper Leipzig und Gewandhaus zu Leipzig

➤ Residenzcard
▪️für einmalig 45,– erhalten Sie für eine Spielzeit freien Eintritt*
▪️ 10% Ermäßigung auf Tickets von Eigenveranstaltungen in Oper Leipzig und Gewandhaus zu Leipzig

Sie erhalten die Cards an der Theaterkasse oder in unserem Webshop!

*ausgenommen sind Veranstaltungen mit Sonderpreisen, Konzerte und Gastspiele
von Yade Yasemin Önder
Regie: Ebru Tartıcı Borchers

Wiederaufnahme am 18.10. / 20:00 / Diskothek

„irgendwo in deutschland“ lebt Lale mit ihren Eltern und ihrem Bruder Lilo. Doch nichts ist normal hier, in dem Land, das für die Familie ein Zufluchtsort ist. Mama, die nicht mehr schreiben darf, verstummt; Papa hält nur mühsam den Anschein von Ordnung aufrecht. Erst als die Couch der Familie zu sprechen beginnt, lösen sich langsam die Mauern um das Erlebte. „Bu sözler bizim“ erzählt in poetischen Bildern von Fluchterfahrung und der Chance, sich der eigenen Geschichte zu stellen.

Die Inszenierung ist auch für Kinder und Jugendliche ab der Mittelstufe gut zugänglich.
Dokumentartheaterprojekt von dura & kroesinger

30.10. / 20:00 / Diskothek

Vielbeschworen, hart umkämpft, immer flüchtig und doch irgendwie da: das „Wir“, der Kitt, der uns als menschliche Gesellschaft zusammenhält. Aber wem gehört dieses Wir, und was, wenn sich gleich mehrere „Wirs“ an einem Ort gegenüberstehen? Und wenn die Krise mal wieder zuschlägt, ist doch jede(r) sich selbst die Nächste, oder nicht? dura & kroesinger gehen in ihrem neuen Dokumentartheaterprojekt an die Orte, wo sich Gemeinschaft konstruiert.
von Thomas Köck
Regie: Elsa-Sophie Jach
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig

18.10. / 16:00 / Große Bühne
📌mit Kinderbetreuung (Anmeldung erforderlich)

Auf „Es war einmal …“ folgt in der Regel etwas Verheißungsvolles: entweder eine phantastische Erzählung oder ein nostalgischer Blick in ‚die guten alten Zeiten‘. In diesem Sinne konkurrieren hier märchenhafte und politische Figuren um eine eigene Geschichte. So gedeiht vor der Kulisse des deutschen Waldes ein kulturelles Phantasma, das im Lande sortieren will: die Guten ins Töpfchen und
die Schlechten …
von William Shakespeare
Deutsch von Jens Roselt, Fassung von Pia Richter und Julia Buchberger
Regie: Pia Richter

Wiederaufnahme am 21.10. / 19:30 / Große Bühne, Theatertag

In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
Dokumentartheaterprojekt von dura & kroesinger

23.10. / 20:00 / Diskothek

Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau war Gipfelpunkt eines Systems der Zwangserziehung in der DDR. Jugendliche, die in anderen Einrichtungen der Heimerziehung als „schwer erziehbar“ oder nicht anpassungsfähig auffielen, wurden in Torgau mit erschütternder Härte diszipliniert, meist mit lebenslangen Folgen. Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger widmen sich in diesem Rechercheprojekt den Geschichten der Betroffenen.