Nächste Vorstellung am 30. Oktober
von Yade Yasemin Önder
Regie: Ebru Tartıcı Borchers
Zusatzvorstellung
30.10. / 20:00 / Diskothek
„irgendwo in deutschland“ lebt Lale mit ihren Eltern und ihrem Bruder Lilo. Doch nichts ist normal hier, in dem Land, das für die Familie ein Zufluchtsort ist. Mama, die nicht mehr schreiben darf, verstummt; Papa hält nur mühsam den Anschein von Ordnung aufrecht. Erst als die Couch der Familie zu sprechen beginnt, lösen sich langsam die Mauern um das Erlebte. „Bu sözler bizim“ erzählt in poetischen Bildern von Fluchterfahrung und der Chance, sich der eigenen Geschichte zu stellen.
Die Inszenierung ist auch für Kinder und Jugendliche ab der Mittelstufe gut zugänglich.
Regie: Ebru Tartıcı Borchers
Zusatzvorstellung
30.10. / 20:00 / Diskothek
„irgendwo in deutschland“ lebt Lale mit ihren Eltern und ihrem Bruder Lilo. Doch nichts ist normal hier, in dem Land, das für die Familie ein Zufluchtsort ist. Mama, die nicht mehr schreiben darf, verstummt; Papa hält nur mühsam den Anschein von Ordnung aufrecht. Erst als die Couch der Familie zu sprechen beginnt, lösen sich langsam die Mauern um das Erlebte. „Bu sözler bizim“ erzählt in poetischen Bildern von Fluchterfahrung und der Chance, sich der eigenen Geschichte zu stellen.
Die Inszenierung ist auch für Kinder und Jugendliche ab der Mittelstufe gut zugänglich.
von Federico García Lorca
Deutsch von Hans Magnus Enzensberger
Regie: Salome Schneebeli
30.10. / 19:30 / Große Bühne
➤ mit englischen Übertiteln
15.11. / 18:00 / Große Bühne
➤ Theatertag (jedes Ticket für 13 Euro)
➤ mit englischen Übertiteln
Nachdem ihr Mann unter die Erde gebracht ist, verhängt Bernarda Alba als Matriarchin eine achtjährige Trauerzeit über ihr Haus voller Frauen und schließt die Tür zu. Begegnungen und Begierden ihrer fünf Töchter werden unterbunden, das Dorfleben wird aus dem Haus ausgesperrt. In dem geschlossenen System wächst die Gier nach Sinnlichkeit, Liebe, Berührung und Freiheit, wird immer bedrohlicher und kompromissloser.
Deutsch von Hans Magnus Enzensberger
Regie: Salome Schneebeli
30.10. / 19:30 / Große Bühne
➤ mit englischen Übertiteln
15.11. / 18:00 / Große Bühne
➤ Theatertag (jedes Ticket für 13 Euro)
➤ mit englischen Übertiteln
Nachdem ihr Mann unter die Erde gebracht ist, verhängt Bernarda Alba als Matriarchin eine achtjährige Trauerzeit über ihr Haus voller Frauen und schließt die Tür zu. Begegnungen und Begierden ihrer fünf Töchter werden unterbunden, das Dorfleben wird aus dem Haus ausgesperrt. In dem geschlossenen System wächst die Gier nach Sinnlichkeit, Liebe, Berührung und Freiheit, wird immer bedrohlicher und kompromissloser.
von Matthew López
aus dem Amerikanischen von Hannes Becker
Regie: Enrico Lübbe
14.11., 5.12. / 15:00 / Große Bühne
Zwei Paare stehen im Zentrum der Episoden: Walter und Henry sowie Eric und Toby. In Szenen und Monologen, Rückblenden und Traumsequenzen begleiten wir sie und ihre Freunde über Jahre und Jahrzehnte — ihre Hoffnungen, Sehnsüchte und Ängste. Nicht nur verschiedene Generationen begegnen sich, auch Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Realität überkreuzen sich in diesem groß angelegten Gesellschafts-Panorama. „Das Vermächtnis“ entfaltet einen atmosphärischen und berührenden Blick, der über seine erzählte Zeit weit hinausreicht.
aus dem Amerikanischen von Hannes Becker
Regie: Enrico Lübbe
14.11., 5.12. / 15:00 / Große Bühne
Zwei Paare stehen im Zentrum der Episoden: Walter und Henry sowie Eric und Toby. In Szenen und Monologen, Rückblenden und Traumsequenzen begleiten wir sie und ihre Freunde über Jahre und Jahrzehnte — ihre Hoffnungen, Sehnsüchte und Ängste. Nicht nur verschiedene Generationen begegnen sich, auch Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Realität überkreuzen sich in diesem groß angelegten Gesellschafts-Panorama. „Das Vermächtnis“ entfaltet einen atmosphärischen und berührenden Blick, der über seine erzählte Zeit weit hinausreicht.
Vom 3. bis 8. November präsentiert die euro-scene Leipzig internationale Gastspiele im Schauspiel Leipzig. Dieses Jahr im Fokus: die Tanzszene der kanadischen Provinz Québec!
Alle Infos zum Programm und zum Ticketkauf erhalten Sie unter www.euro-scene.de!
Alle Infos zum Programm und zum Ticketkauf erhalten Sie unter www.euro-scene.de!
von Thomas Köck
Regie: Elsa-Sophie Jach
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
31.10. / 19:30 / Große Bühne
13.12. / 18:00 / Große Bühne
Auf „Es war einmal …“ folgt in der Regel etwas Verheißungsvolles: entweder eine phantastische Erzählung oder ein nostalgischer Blick in ‚die guten alten Zeiten‘. In diesem Sinne konkurrieren hier märchenhafte und politische Figuren um eine eigene Geschichte. So gedeiht vor der Kulisse des deutschen Waldes ein kulturelles Phantasma, das im Lande sortieren will: die Guten ins Töpfchen und die Schlechten …
Regie: Elsa-Sophie Jach
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
31.10. / 19:30 / Große Bühne
13.12. / 18:00 / Große Bühne
Auf „Es war einmal …“ folgt in der Regel etwas Verheißungsvolles: entweder eine phantastische Erzählung oder ein nostalgischer Blick in ‚die guten alten Zeiten‘. In diesem Sinne konkurrieren hier märchenhafte und politische Figuren um eine eigene Geschichte. So gedeiht vor der Kulisse des deutschen Waldes ein kulturelles Phantasma, das im Lande sortieren will: die Guten ins Töpfchen und die Schlechten …
von William Shakespeare
Deutsch von Jens Roselt, Fassung von Pia Richter und Julia Buchberger
Regie: Pia Richter
1.11. / 18:00 / Große Bühne
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
Deutsch von Jens Roselt, Fassung von Pia Richter und Julia Buchberger
Regie: Pia Richter
1.11. / 18:00 / Große Bühne
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
Kindheiten
vorschlag:hammer (Duisburg/Berlin/Zürich)
Leipzig-Premiere am 20.11. / 20:00 / Residenz (Spinnerei)
Wie blicken Kinder auf die Welt, die wir ihnen hinterlassen? Was wünschen sie sich? Und wie hören wir ihnen zu, ohne sie sofort zu deuten, zu verbessern, zu normieren? Mit feinem Gespür für die Risse, Brüche und poetischen Momente im Alltäglichen entwirft vorschlag:hammer ein vielschichtiges Panorama über Kindheit(en) heute — und über das Spiel als Möglichkeitsform, sich Welt gemeinsam zu erschließen.
31.12. / 19:30 / Große Bühne
Ihre Alben „Allein unter Möbeln“ (2023) und „Gefährdete Arten“ (2025) sorgten bei Publikum und Feuilleton für Begeisterung. Im vergangenen Januar spielte Hotel Rimini bereits ein ausverkauftes Konzert im Schauspielhaus, nun kehrt die Band zurück und läutet das Ende des Jahres ein – mit leichtfüßiger Melancholie und einigen neuen Songs!
Foto: Maximilian Hock
Ihre Alben „Allein unter Möbeln“ (2023) und „Gefährdete Arten“ (2025) sorgten bei Publikum und Feuilleton für Begeisterung. Im vergangenen Januar spielte Hotel Rimini bereits ein ausverkauftes Konzert im Schauspielhaus, nun kehrt die Band zurück und läutet das Ende des Jahres ein – mit leichtfüßiger Melancholie und einigen neuen Songs!
Foto: Maximilian Hock

