OPEN-AIR-THEATER
Stückentwicklung mit Texten von Liv Strömquist, Ada Berger, Ellen Neuser und Ensemble
Regie: Ellen Neuser
Wiederaufnahme am 22.8. / 20:00 / agra Messepark Leipzig
Alles beginnt mit der Suche nach etwas ganz Großem: der perfekten Paarbeziehung. Doch irgendwie will es nicht so richtig funktionieren und die große Liebe, wie sie in Büchern und Filmen vorkommt, scheint kaum erreichbar. Und so machen sich die fünf Figuren (und die, die sie spielen) auf, um nach den Gründen ihres immer wiederkehrenden Herzschmerzes zu suchen — vorbei an den Hochs und Tiefs von Beziehungen, bis in das unergründliche Reich der Ideale und Gefühle.
Stückentwicklung mit Texten von Liv Strömquist, Ada Berger, Ellen Neuser und Ensemble
Regie: Ellen Neuser
Wiederaufnahme am 22.8. / 20:00 / agra Messepark Leipzig
Alles beginnt mit der Suche nach etwas ganz Großem: der perfekten Paarbeziehung. Doch irgendwie will es nicht so richtig funktionieren und die große Liebe, wie sie in Büchern und Filmen vorkommt, scheint kaum erreichbar. Und so machen sich die fünf Figuren (und die, die sie spielen) auf, um nach den Gründen ihres immer wiederkehrenden Herzschmerzes zu suchen — vorbei an den Hochs und Tiefs von Beziehungen, bis in das unergründliche Reich der Ideale und Gefühle.
Liebes Publikum,
das Schauspiel Leipzig verabschiedet sich vom 6. Juli bis 19. August in die Sommerpause. Wir danken Ihnen herzlich für Ihren großen Zuspruch in der Spielzeit 2025/26.
Welche Premieren und Repertoire-Stücke Sie in der kommenden Saison erwarten, lesen Sie in unserem Spielzeitheft oder online.
Unsere Theaterkasse ist vom 6. Juli bis 18. August geschlossen und hat ab dem 19. August wieder regulär geöffnet. Im Webshop ist der Kartenkauf jederzeit möglich.
Wir wünschen Ihnen einen tollen Sommer und freuen uns, Sie im August zur neuen Spielzeit begrüßen zu dürfen! 🌞
Welche Premieren und Repertoire-Stücke Sie in der kommenden Saison erwarten, lesen Sie in unserem Spielzeitheft oder online.
Unsere Theaterkasse ist vom 6. Juli bis 18. August geschlossen und hat ab dem 19. August wieder regulär geöffnet. Im Webshop ist der Kartenkauf jederzeit möglich.
Wir wünschen Ihnen einen tollen Sommer und freuen uns, Sie im August zur neuen Spielzeit begrüßen zu dürfen! 🌞
von Matthew Lopez
aus dem Amerikanischen von Hannes Becker
Regie: Enrico Lübbe
Premiere am 3.10. / 15:00 / Große Bühne
📌 Öffentliche Probe am 8.9. / 19:00 / Große Bühne (Eintritt frei)
Zwei Paare stehen im Zentrum der Episoden: Walter und Henry sowie Eric und Toby. In Szenen und Monologen, Rückblenden und Traumsequenzen begleiten wir sie und ihre Freunde über Jahre und Jahrzehnte — ihre Hoffnungen, Sehnsüchte und Ängste. Nicht nur verschiedene Generationen begegnen sich, auch Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Realität überkreuzen sich in diesem groß angelegten Gesellschafts-Panorama. „Das Vermächtnis“ entfaltet einen atmosphärischen und berührenden Blick, der über seine erzählte Zeit weit hinausreicht.
In der Regie von Intendant Enrico Lübbe eröffnet „Das Vermächtnis“ die Saison 2026/27 auf der Großen Bühne.
aus dem Amerikanischen von Hannes Becker
Regie: Enrico Lübbe
Premiere am 3.10. / 15:00 / Große Bühne
📌 Öffentliche Probe am 8.9. / 19:00 / Große Bühne (Eintritt frei)
Zwei Paare stehen im Zentrum der Episoden: Walter und Henry sowie Eric und Toby. In Szenen und Monologen, Rückblenden und Traumsequenzen begleiten wir sie und ihre Freunde über Jahre und Jahrzehnte — ihre Hoffnungen, Sehnsüchte und Ängste. Nicht nur verschiedene Generationen begegnen sich, auch Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Realität überkreuzen sich in diesem groß angelegten Gesellschafts-Panorama. „Das Vermächtnis“ entfaltet einen atmosphärischen und berührenden Blick, der über seine erzählte Zeit weit hinausreicht.
In der Regie von Intendant Enrico Lübbe eröffnet „Das Vermächtnis“ die Saison 2026/27 auf der Großen Bühne.
Nature Theater of Oklahoma (New York)
Leipzig-Premiere am 10.9. / 20:00 / Residenz (Spinnerei)
📌 Öffentliche Probe im Rahmen des Herbstrundgangs der Spinnerei-Galerien: 5. + 6.9. / 13:00 – 17:00 / Residenz (Eintritt frei)
„Pizza or A Door In The Dark Does Not Dance or The Meaning of Life“ ist eine Kammeroper, klein im physischen Maßstab, aber kompromisslos episch und überdimensional in ihrem inhaltlichen Umfang und ihren Ambitionen, mit einzigartigen Gesangseinlagen und tänzerischen Meisterleistungen. Plus: Pizza für alle! Vom Lieferanten gibt es on top hilfreiche Tipps, die das Publikum wappnen, wenn zusätzlich zu den Fragen ans Leben ein Portal in eine andere Welt erscheint.
Leipzig-Premiere am 10.9. / 20:00 / Residenz (Spinnerei)
📌 Öffentliche Probe im Rahmen des Herbstrundgangs der Spinnerei-Galerien: 5. + 6.9. / 13:00 – 17:00 / Residenz (Eintritt frei)
„Pizza or A Door In The Dark Does Not Dance or The Meaning of Life“ ist eine Kammeroper, klein im physischen Maßstab, aber kompromisslos episch und überdimensional in ihrem inhaltlichen Umfang und ihren Ambitionen, mit einzigartigen Gesangseinlagen und tänzerischen Meisterleistungen. Plus: Pizza für alle! Vom Lieferanten gibt es on top hilfreiche Tipps, die das Publikum wappnen, wenn zusätzlich zu den Fragen ans Leben ein Portal in eine andere Welt erscheint.
von Thomas Köck
Regie: Elsa-Sophie Jach
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
Wiederaufnahme am 13.9. / 18:00 / Große Bühne
📌Theatertag: Jedes Ticket für 13,– €
Auf „Es war einmal …“ folgt in der Regel etwas Verheißungsvolles: entweder eine phantastische Erzählung oder ein nostalgischer Blick in ‚die guten alten Zeiten‘. In diesem Sinne konkurrieren hier märchenhafte und politische Figuren um eine eigene Geschichte. So gedeiht vor der Kulisse des deutschen Waldes ein kulturelles Phantasma, das im Lande sortieren will: die Guten ins Töpfchen und die Schlechten …
Regie: Elsa-Sophie Jach
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
Wiederaufnahme am 13.9. / 18:00 / Große Bühne
📌Theatertag: Jedes Ticket für 13,– €
Auf „Es war einmal …“ folgt in der Regel etwas Verheißungsvolles: entweder eine phantastische Erzählung oder ein nostalgischer Blick in ‚die guten alten Zeiten‘. In diesem Sinne konkurrieren hier märchenhafte und politische Figuren um eine eigene Geschichte. So gedeiht vor der Kulisse des deutschen Waldes ein kulturelles Phantasma, das im Lande sortieren will: die Guten ins Töpfchen und die Schlechten …
Eine Schaueroper
von Raphaela Bardutzky
Künstlerische Mitarbeit: Athena Lange
Regie: Salome Schneebeli
Wiederaufnahme am 20.9. / 20:00 / Diskothek
Aus ihrer kleinen Altbauwohnung in der Morris Street wollen Zoey nicht nur die neuen Eigentümer vertreiben, sondern neuerdings auch noch musizierende Gespenster aus dem 19. Jahrhundert. Von diesen ist ihre Taube Nachbarin Trisha viel weniger geplagt als von den Techno-Bässen aus Zoeys Musikanlage, mit denen sie nachts versucht, die Gespenster zu vertreiben. Eine Schaueroper in deutscher Laut- und Gebärdensprache.
von Raphaela Bardutzky
Künstlerische Mitarbeit: Athena Lange
Regie: Salome Schneebeli
Wiederaufnahme am 20.9. / 20:00 / Diskothek
Aus ihrer kleinen Altbauwohnung in der Morris Street wollen Zoey nicht nur die neuen Eigentümer vertreiben, sondern neuerdings auch noch musizierende Gespenster aus dem 19. Jahrhundert. Von diesen ist ihre Taube Nachbarin Trisha viel weniger geplagt als von den Techno-Bässen aus Zoeys Musikanlage, mit denen sie nachts versucht, die Gespenster zu vertreiben. Eine Schaueroper in deutscher Laut- und Gebärdensprache.
von Maria Milisavljević
Regie: Kamila Polívková
Wiederaufnahme am 12.9. / 20:00 / Diskothek
Drei Generationen von Frauen: Eine Großmutter, deren beste Freundin Opfer eines Femizids wurde. Eine Mutter, die gelernt hat, Beleidigungen und Demütigungen still zu ertragen. Eine Tochter, die immer wieder häuslicher Gewalt ausgesetzt ist. All ihre Lebensgeschichten scheinen einer vorgezeichneten Bahn zu folgen. Doch die Tochter will dieser nicht weiter folgen und fasst den folgenschweren Entschluss, einen Ausweg zu suchen.
Regie: Kamila Polívková
Wiederaufnahme am 12.9. / 20:00 / Diskothek
Drei Generationen von Frauen: Eine Großmutter, deren beste Freundin Opfer eines Femizids wurde. Eine Mutter, die gelernt hat, Beleidigungen und Demütigungen still zu ertragen. Eine Tochter, die immer wieder häuslicher Gewalt ausgesetzt ist. All ihre Lebensgeschichten scheinen einer vorgezeichneten Bahn zu folgen. Doch die Tochter will dieser nicht weiter folgen und fasst den folgenschweren Entschluss, einen Ausweg zu suchen.
von Sarah Kilter
Regie: Thirza Bruncken
Wiederaufnahme am 6.9. / 18:00 / Diskothek
Vieles in ihrer deutschen Heimat empfindet Ihmchen als scheinheilig. Selbst im engen Freundeskreis lauern die blinden Flecken, die niemand sehen will — gerade diejenigen nicht, die sich als besonders reflektiert verstehen. Wieso sie dafür einen geschärften Blick hat? Sie steht eben nur mit einem Bein in der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Doch irgendwie „sieht man das nicht bei ihr“, das Migrantische.
Regie: Thirza Bruncken
Wiederaufnahme am 6.9. / 18:00 / Diskothek
Vieles in ihrer deutschen Heimat empfindet Ihmchen als scheinheilig. Selbst im engen Freundeskreis lauern die blinden Flecken, die niemand sehen will — gerade diejenigen nicht, die sich als besonders reflektiert verstehen. Wieso sie dafür einen geschärften Blick hat? Sie steht eben nur mit einem Bein in der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Doch irgendwie „sieht man das nicht bei ihr“, das Migrantische.
von Sivan Ben Yishai
Deutsch von Maren Kames
Regie: Katrin Plötner
Studioinszenierung 2026
Wiederaufnahme am 29.8. / 20:00 / Diskothek
Olivia Öl reflektiert in dieser argumentativen Übung ihre Beziehung mit Popeye, einem muskulösen Seemann. Warum gerät ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit in Konflikt mit dem eigenen Begehren und der Sehnsucht nach Liebe? Radikal und explizit werden hier moderne Paarbeziehungen und tradierte Muster befragt, werden intime Details gnadenlos seziert und öffentlich verhandelt.
Deutsch von Maren Kames
Regie: Katrin Plötner
Studioinszenierung 2026
Wiederaufnahme am 29.8. / 20:00 / Diskothek
Olivia Öl reflektiert in dieser argumentativen Übung ihre Beziehung mit Popeye, einem muskulösen Seemann. Warum gerät ihr Bedürfnis nach Unabhängigkeit in Konflikt mit dem eigenen Begehren und der Sehnsucht nach Liebe? Radikal und explizit werden hier moderne Paarbeziehungen und tradierte Muster befragt, werden intime Details gnadenlos seziert und öffentlich verhandelt.
Die Österreicherin Anja Plaschg, bekannt als SOAP&SKIN, zählt zu den markantesten Stimmen der europäischen Gegenwartsmusik. Sie erschafft einen unverwechselbaren Kosmos zwischen Pop, Kammermusik und Avantgarde, der sich jeder eindeutigen Genrezuordnung entzieht.
2026 feiert SOAP&SKIN ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum. Aus diesem Anlass kehrt sie, gemeinsam mit Schwester Evelyn Plaschg, mit einer Reihe ausgewählter Duo-Konzerte auf die Bühne zurück:
4.10.2026 um 19:30 auf der Großen Bühne des Schauspiel Leipzig. Tickets erhalten Sie bereits im VVK.
Foto: Clemens Schmiedbauer

