Nächste Vorstellung am 24. Oktober
von Matthew López
aus dem Amerikanischen von Hannes Becker
Regie: Enrico Lübbe
24.10., 14.11., 5.12. / 15:00 / Große Bühne
Zwei Paare stehen im Zentrum der Episoden: Walter und Henry sowie Eric und Toby. In Szenen und Monologen, Rückblenden und Traumsequenzen begleiten wir sie und ihre Freunde über Jahre und Jahrzehnte — ihre Hoffnungen, Sehnsüchte und Ängste. Nicht nur verschiedene Generationen begegnen sich, auch Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Realität überkreuzen sich in diesem groß angelegten Gesellschafts-Panorama. „Das Vermächtnis“ entfaltet einen atmosphärischen und berührenden Blick, der über seine erzählte Zeit weit hinausreicht.
aus dem Amerikanischen von Hannes Becker
Regie: Enrico Lübbe
24.10., 14.11., 5.12. / 15:00 / Große Bühne
Zwei Paare stehen im Zentrum der Episoden: Walter und Henry sowie Eric und Toby. In Szenen und Monologen, Rückblenden und Traumsequenzen begleiten wir sie und ihre Freunde über Jahre und Jahrzehnte — ihre Hoffnungen, Sehnsüchte und Ängste. Nicht nur verschiedene Generationen begegnen sich, auch Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Realität überkreuzen sich in diesem groß angelegten Gesellschafts-Panorama. „Das Vermächtnis“ entfaltet einen atmosphärischen und berührenden Blick, der über seine erzählte Zeit weit hinausreicht.
von Federico García Lorca
Deutsch von Hans Magnus Enzensberger
Regie: Salome Schneebeli
30.10. / 19:30 / Große Bühne
➤ mit englischen Übertiteln
15.11. / 18:00 / Große Bühne
➤ Theatertag (jedes Ticket für 13 Euro)
➤ mit englischen Übertiteln
Nachdem ihr Mann unter die Erde gebracht ist, verhängt Bernarda Alba als Matriarchin eine achtjährige Trauerzeit über ihr Haus voller Frauen und schließt die Tür zu. Begegnungen und Begierden ihrer fünf Töchter werden unterbunden, das Dorfleben wird aus dem Haus ausgesperrt. In dem geschlossenen System wächst die Gier nach Sinnlichkeit, Liebe, Berührung und Freiheit, wird immer bedrohlicher und kompromissloser.
Deutsch von Hans Magnus Enzensberger
Regie: Salome Schneebeli
30.10. / 19:30 / Große Bühne
➤ mit englischen Übertiteln
15.11. / 18:00 / Große Bühne
➤ Theatertag (jedes Ticket für 13 Euro)
➤ mit englischen Übertiteln
Nachdem ihr Mann unter die Erde gebracht ist, verhängt Bernarda Alba als Matriarchin eine achtjährige Trauerzeit über ihr Haus voller Frauen und schließt die Tür zu. Begegnungen und Begierden ihrer fünf Töchter werden unterbunden, das Dorfleben wird aus dem Haus ausgesperrt. In dem geschlossenen System wächst die Gier nach Sinnlichkeit, Liebe, Berührung und Freiheit, wird immer bedrohlicher und kompromissloser.
Dokumentartheaterprojekt von dura & kroesinger
30.10. / 20:00 / Diskothek
Vielbeschworen, hart umkämpft, immer flüchtig und doch irgendwie da: das „Wir“, der Kitt, der uns als menschliche Gesellschaft zusammenhält. Aber wem gehört dieses Wir, und was, wenn sich gleich mehrere „Wirs“ an einem Ort gegenüberstehen? Und wenn die Krise mal wieder zuschlägt, ist doch jede(r) sich selbst die Nächste, oder nicht? dura & kroesinger gehen in ihrem neuen Dokumentartheaterprojekt an die Orte, wo sich Gemeinschaft konstruiert.
30.10. / 20:00 / Diskothek
Vielbeschworen, hart umkämpft, immer flüchtig und doch irgendwie da: das „Wir“, der Kitt, der uns als menschliche Gesellschaft zusammenhält. Aber wem gehört dieses Wir, und was, wenn sich gleich mehrere „Wirs“ an einem Ort gegenüberstehen? Und wenn die Krise mal wieder zuschlägt, ist doch jede(r) sich selbst die Nächste, oder nicht? dura & kroesinger gehen in ihrem neuen Dokumentartheaterprojekt an die Orte, wo sich Gemeinschaft konstruiert.
von Thomas Köck
Regie: Elsa-Sophie Jach
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
31.10. / 19:30 / Große Bühne
13.12. / 18:00 / Große Bühne
Auf „Es war einmal …“ folgt in der Regel etwas Verheißungsvolles: entweder eine phantastische Erzählung oder ein nostalgischer Blick in ‚die guten alten Zeiten‘. In diesem Sinne konkurrieren hier märchenhafte und politische Figuren um eine eigene Geschichte. So gedeiht vor der Kulisse des deutschen Waldes ein kulturelles Phantasma, das im Lande sortieren will: die Guten ins Töpfchen und die Schlechten …
Regie: Elsa-Sophie Jach
Auftragswerk des Schauspiel Leipzig
31.10. / 19:30 / Große Bühne
13.12. / 18:00 / Große Bühne
Auf „Es war einmal …“ folgt in der Regel etwas Verheißungsvolles: entweder eine phantastische Erzählung oder ein nostalgischer Blick in ‚die guten alten Zeiten‘. In diesem Sinne konkurrieren hier märchenhafte und politische Figuren um eine eigene Geschichte. So gedeiht vor der Kulisse des deutschen Waldes ein kulturelles Phantasma, das im Lande sortieren will: die Guten ins Töpfchen und die Schlechten …
von William Shakespeare
Deutsch von Jens Roselt, Fassung von Pia Richter und Julia Buchberger
Regie: Pia Richter
1.11. / 18:00 / Große Bühne
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
Deutsch von Jens Roselt, Fassung von Pia Richter und Julia Buchberger
Regie: Pia Richter
1.11. / 18:00 / Große Bühne
In Illyrien geht es hoch her: Orsino liebt Olivia, doch die liebt Cesario und der hat wiederum ein Auge auf Orsino geworfen. Das allein wäre kompliziert genug, doch noch dazu ist Cesario gar nicht Cesario, sondern die verkleidete Viola. Und so beginnt die große Verwechslung. Wie in Songs von Taylor Swift leben sie in einer Welt zwischen Illusion und Realität. Doch vielleicht finden sie durch die Musik zu ihren wahren Gefühlen?
Eine Schaueroper
von Raphaela Bardutzky
Künstlerische Mitarbeit: Athena Lange
Regie: Salome Schneebeli
31.10. / 20:00 / Diskothek
Aus ihrer kleinen Altbauwohnung in der Morris Street wollen Zoey nicht nur die neuen Eigentümer vertreiben, sondern neuerdings auch noch musizierende Gespenster aus dem 19. Jahrhundert. Von diesen ist ihre Taube Nachbarin Trisha viel weniger geplagt als von den Techno-Bässen aus Zoeys Musikanlage, mit denen sie nachts versucht, die Gespenster zu vertreiben. Eine Schaueroper in deutscher Laut- und Gebärdensprache.
von Raphaela Bardutzky
Künstlerische Mitarbeit: Athena Lange
Regie: Salome Schneebeli
31.10. / 20:00 / Diskothek
Aus ihrer kleinen Altbauwohnung in der Morris Street wollen Zoey nicht nur die neuen Eigentümer vertreiben, sondern neuerdings auch noch musizierende Gespenster aus dem 19. Jahrhundert. Von diesen ist ihre Taube Nachbarin Trisha viel weniger geplagt als von den Techno-Bässen aus Zoeys Musikanlage, mit denen sie nachts versucht, die Gespenster zu vertreiben. Eine Schaueroper in deutscher Laut- und Gebärdensprache.
Vom 3. bis 8. November präsentiert die euro-scene Leipzig internationale Gastspiele im Schauspiel Leipzig. Dieses Jahr im Fokus: die Tanzszene der kanadischen Provinz Québec!
Alle Infos zum Programm und zum Ticketkauf erhalten Sie unter www.euro-scene.de!
Alle Infos zum Programm und zum Ticketkauf erhalten Sie unter www.euro-scene.de!
31.12. / 19:30 / Große Bühne
Ihre Alben „Allein unter Möbeln“ (2023) und „Gefährdete Arten“ (2025) sorgten bei Publikum und Feuilleton für Begeisterung. Im vergangenen Januar spielte Hotel Rimini bereits ein ausverkauftes Konzert im Schauspielhaus, nun kehrt die Band zurück und läutet das Ende des Jahres ein – mit leichtfüßiger Melancholie und einigen neuen Songs!
Foto: Maximilian Hock
Ihre Alben „Allein unter Möbeln“ (2023) und „Gefährdete Arten“ (2025) sorgten bei Publikum und Feuilleton für Begeisterung. Im vergangenen Januar spielte Hotel Rimini bereits ein ausverkauftes Konzert im Schauspielhaus, nun kehrt die Band zurück und läutet das Ende des Jahres ein – mit leichtfüßiger Melancholie und einigen neuen Songs!
Foto: Maximilian Hock

