Premiere am 19. Juni
Iggy Malmborg (Malmö)
Premiere am 19.6. / 20:00 / Residenz (Spinnerei)
Ein Ausstieg ist der Vorgang, einen bestimmten Kontext zu verlassen und in einen anderen einzutreten, und markiert damit auch die Grenze zwischen Innen und Außen. Was aber, wenn es kein Außen gibt? Mit der Betrachtung des theatralischen Abgangs eröffnet der schwedische Schauspieler und Theatermacher Iggy Malmborg einen größeren Diskurs über das Ende, die Flucht und das Verlassen.
In englischer und schwedischer Sprache mit deutscher Übertitelung
Foto: Jonas Kündig
Premiere am 19.6. / 20:00 / Residenz (Spinnerei)
Ein Ausstieg ist der Vorgang, einen bestimmten Kontext zu verlassen und in einen anderen einzutreten, und markiert damit auch die Grenze zwischen Innen und Außen. Was aber, wenn es kein Außen gibt? Mit der Betrachtung des theatralischen Abgangs eröffnet der schwedische Schauspieler und Theatermacher Iggy Malmborg einen größeren Diskurs über das Ende, die Flucht und das Verlassen.
In englischer und schwedischer Sprache mit deutscher Übertitelung
Foto: Jonas Kündig
Festival der Theaterspielclubs von Schauspiel Leipzig, TDJW und Oper Leipzig
10.– 22.6.2026
Die ClubFusion feiert Sechsjähriges! In diesem Jahr mit einem Festival-Line-up von 18 Clubs in 40 Veranstaltungen mit rund 250 Spielenden.
Das junge Festivalformat ClubFusion stellt Themen der Menschen in den Mittelpunkt, die sich in den unterschiedlichen Clubs begegnen und unter professioneller Anleitung Produktionen entwickeln.
10.– 22.6.2026
Die ClubFusion feiert Sechsjähriges! In diesem Jahr mit einem Festival-Line-up von 18 Clubs in 40 Veranstaltungen mit rund 250 Spielenden.
Das junge Festivalformat ClubFusion stellt Themen der Menschen in den Mittelpunkt, die sich in den unterschiedlichen Clubs begegnen und unter professioneller Anleitung Produktionen entwickeln.
17. — 19. Juni 2026 / Foyer 1
In öffentlichen Lesungen dreht sich für drei Tage alles um bisher ungehörte Texte, ihre AutorInnen und deren Produktionsweisen. Gelesen von unserem Ensemble werden neue Stimmen der Neuen Dramatik vorgestellt. Anschließende Gespräche bieten Gelegenheit, die schreibenden Newcomer kennenzulernen und verschiedene Stile und Entwicklungen auszumachen.
Ein Abend über und unter Wasser für alle süßen Mäuse von und mit Paula Winteler
Wiederaufnahme am 23.6. / 19:30 / Foyer 1
24.6. / 19:30 / Foyer 1
Wie so oft stellt sich Ophelia die stille Frage: „Weinen oder nicht weinen?“ Damit sich alle gut fühlen, entscheidet sie sich meist für Letzteres. Geweint wird dann ganz alleine unter der Dusche. Doch dann beginnt sie ihre Tränen zu sammeln und aufzukochen. Nebst süßen Mäusen und personifizierten Zweifeln sind natürlich auch Sad-Girl-Pop-Ikonen wie Billie Eilish und Lana Del Rey geladen zu einem Abend über Urgewalt, Verwandlung und Zärtlichkeit, über Oberflächlichkeit und Abgrundtiefe. Und alles ist wahnsinnig traurig.
Wiederaufnahme am 23.6. / 19:30 / Foyer 1
24.6. / 19:30 / Foyer 1
Wie so oft stellt sich Ophelia die stille Frage: „Weinen oder nicht weinen?“ Damit sich alle gut fühlen, entscheidet sie sich meist für Letzteres. Geweint wird dann ganz alleine unter der Dusche. Doch dann beginnt sie ihre Tränen zu sammeln und aufzukochen. Nebst süßen Mäusen und personifizierten Zweifeln sind natürlich auch Sad-Girl-Pop-Ikonen wie Billie Eilish und Lana Del Rey geladen zu einem Abend über Urgewalt, Verwandlung und Zärtlichkeit, über Oberflächlichkeit und Abgrundtiefe. Und alles ist wahnsinnig traurig.
Unter dem Motto „Wir-Gesänge“ setzen wir den thematischen Schwerpunkt der Spielzeit 2025/26 fort. Im Zentrum steht die Frage nach dem ‚Wir‘: nach gesellschaftlichen Zugehörigkeiten, Konflikten, Sehnsüchten und Widersprüchen.
Die neue Spielzeit hält rund 20 Premieren in vier Spielstätten bereit. Wir starten im August mit weiteren Vorstellungen von „Ich denk schon wieder (nur an dich)“. Das beliebte Open-Air-Theater aus dem vergangenen Sommer präsentieren wir ab 22.8. nochmals auf dem Gelände des agra Messepark Leipzig.
Blättern Sie hier durch das neue Spielzeitheft!
von Friedrich Schiller
Regie: Nuran David Calis
30.6., 4.7. / 19:30 / Große Bühne
Inmitten der Wirren des 100-jährigen Krieges zwischen England und Frankreich wächst eine junge Frau auf. In Erscheinungen ist ihr eine heilige Mission aufgegeben worden, der sie bedingungslos folgt: Sie soll die Engländer aus Frankreich vertreiben. Es gelingt ihr, die verzagten französischen Truppen durch ihren Enthusiasmus mitzureißen — doch eine Begegnung auf dem Schlachtfeld bringt ihre Kompromisslosigkeit ins Wanken.
Regie: Nuran David Calis
30.6., 4.7. / 19:30 / Große Bühne
Inmitten der Wirren des 100-jährigen Krieges zwischen England und Frankreich wächst eine junge Frau auf. In Erscheinungen ist ihr eine heilige Mission aufgegeben worden, der sie bedingungslos folgt: Sie soll die Engländer aus Frankreich vertreiben. Es gelingt ihr, die verzagten französischen Truppen durch ihren Enthusiasmus mitzureißen — doch eine Begegnung auf dem Schlachtfeld bringt ihre Kompromisslosigkeit ins Wanken.
von Felix Krakau
Szenisches Projekt von Tilo Krügel und Denis Petković
25.6. / 19:30 / Foyer 1
Hauptdarstellerin erkrankt? Chor im Streik? Orchester im Stau? Wenn alle Stricke reißen, klingelt bei ihm das Telefon. Bevor die Vorstellung ausfallen muss, rettet er dem Publikum — und dem Theater — den Abend: der Universalschauspieler! Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog über die Brüchigkeit des Daseins wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für eine Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest.
Szenisches Projekt von Tilo Krügel und Denis Petković
25.6. / 19:30 / Foyer 1
Hauptdarstellerin erkrankt? Chor im Streik? Orchester im Stau? Wenn alle Stricke reißen, klingelt bei ihm das Telefon. Bevor die Vorstellung ausfallen muss, rettet er dem Publikum — und dem Theater — den Abend: der Universalschauspieler! Felix Krakaus berstend komischer und abgrundtief trauriger Monolog über die Brüchigkeit des Daseins wird für Tilo Krügel und Denis Petković Ausgangspunkt für eine Reflexion über das Theater, das Leben und den ganzen Rest.
von Sam Max
Deutsch von Maria Milisavljević
Regie: Wilke Weermann
26.6. + 4.7. / 20:00 / Diskothek
Ein einsames Motel in der Wüste von Arizona. Nach einer Schönheitsoperation ist Schauspielerin Chloe
bandagiert und vorübergehend seheingeschränkt. Während ihr Partner Tom bereits am Filmset glänzen darf, geht Chloe mit ihrer Assistentin Hannah immer wieder den Text durch. Alle drei versuchen ihre Rollen so intensiv wie möglich auszufüllen. Dabei entgehen ihnen Dinge, die sich vor ihren eigenen Augen abspielen.
Deutsch von Maria Milisavljević
Regie: Wilke Weermann
26.6. + 4.7. / 20:00 / Diskothek
Ein einsames Motel in der Wüste von Arizona. Nach einer Schönheitsoperation ist Schauspielerin Chloe
bandagiert und vorübergehend seheingeschränkt. Während ihr Partner Tom bereits am Filmset glänzen darf, geht Chloe mit ihrer Assistentin Hannah immer wieder den Text durch. Alle drei versuchen ihre Rollen so intensiv wie möglich auszufüllen. Dabei entgehen ihnen Dinge, die sich vor ihren eigenen Augen abspielen.
OPEN-AIR-THEATER
Stückentwicklung mit Texten von Liv Strömquist, Ada Berger, Ellen Neuser und Ensemble
Regie: Ellen Neuser
Wiederaufnahme am 22.8. / 20:00 / agra Messepark Leipzig
Alles beginnt mit der Suche nach etwas ganz Großem: der perfekten Paarbeziehung. Doch irgendwie will es nicht so richtig funktionieren und die große Liebe, wie sie in Büchern und Filmen vorkommt, scheint kaum erreichbar. Und so machen sich die fünf Figuren (und die, die sie spielen) auf, um nach den Gründen ihres immer wiederkehrenden Herzschmerzes zu suchen — vorbei an den Hochs und Tiefs von Beziehungen, bis in das unergründliche Reich der Ideale und Gefühle.
Stückentwicklung mit Texten von Liv Strömquist, Ada Berger, Ellen Neuser und Ensemble
Regie: Ellen Neuser
Wiederaufnahme am 22.8. / 20:00 / agra Messepark Leipzig
Alles beginnt mit der Suche nach etwas ganz Großem: der perfekten Paarbeziehung. Doch irgendwie will es nicht so richtig funktionieren und die große Liebe, wie sie in Büchern und Filmen vorkommt, scheint kaum erreichbar. Und so machen sich die fünf Figuren (und die, die sie spielen) auf, um nach den Gründen ihres immer wiederkehrenden Herzschmerzes zu suchen — vorbei an den Hochs und Tiefs von Beziehungen, bis in das unergründliche Reich der Ideale und Gefühle.
Eine Schaueroper
von Raphaela Bardutzky
Künstlerische Mitarbeit: Athena Lange
Regie: Salome Schneebeli
2.7. / 20:00 / Diskothek
Aus ihrer kleinen Altbauwohnung in der Morris Street wollen Zoey nicht nur die neuen Eigentümer vertreiben, sondern neuerdings auch noch musizierende Gespenster aus dem 19. Jahrhundert. Von diesen ist ihre Taube Nachbarin Trisha viel weniger geplagt als von den Techno-Bässen aus Zoeys Musikanlage, mit denen sie nachts versucht, die Gespenster zu vertreiben. Eine Schaueroper in deutscher Laut- und Gebärdensprache.
von Raphaela Bardutzky
Künstlerische Mitarbeit: Athena Lange
Regie: Salome Schneebeli
2.7. / 20:00 / Diskothek
Aus ihrer kleinen Altbauwohnung in der Morris Street wollen Zoey nicht nur die neuen Eigentümer vertreiben, sondern neuerdings auch noch musizierende Gespenster aus dem 19. Jahrhundert. Von diesen ist ihre Taube Nachbarin Trisha viel weniger geplagt als von den Techno-Bässen aus Zoeys Musikanlage, mit denen sie nachts versucht, die Gespenster zu vertreiben. Eine Schaueroper in deutscher Laut- und Gebärdensprache.

